Warum wir gerne Porno gucken

Porno gucken und masturbieren, für viele ein heimliches Vergnügen, was immer öfters passiert. Standen früher dafür nur die Magazine unter dem Verkaufstresen an bekannten Kiosken zur Verfügung, findet sich im Internet heute mit nur wenigen Klicks eine Seite zum Porno gucken. Das Angebot ist so groß, das selbst die Suche oft zu einer verzweifelten Angelegenheit wird. Ganz nach eigenen Vorlieben kann der Sexfilm ausgesucht werden.

Ob liebe junge Damen, reife, beharret, Lesben oder ein Gang Bang, beim Porno gucken ist nichts unmöglich. Kostenlos ist das Angebot auf vielen Seiten. Die Länge der Filmchen beträgt oft mehrere Minuten. Im Schnitt um die 8,5 Minuten. Ausreichend Zeit für das Masturbieren. Aber es sich nicht nur Männer, die Pornos gucken. Immer mehr Frauen entdecken das stille Vergnügen für sich, wenn gleich das Angebot für die weiblichen Zuschauer nicht so groß ist, hier sind oft andere Punkte im Vorrang.

Überstimulierung beim Porno gucken

Ein passendes Wort, das ein Problem vieler Nutzer beschreibt. Die meisten Erotikfilme haben eine durchschnittliche Länge von um die 8 Minuten. Viele nutzen den kleinen Sexfilm zum Masturbieren. Die schier unfassbare Menge an Filmen, die dabei zur Verfügung steht, macht des dem Konsumenten schon schwer. Wer einen Porno gucken möchte, wird dabei zunächst nach seiner Vorliebe auswählen. Das Masturbieren wird dabei genau auf den Film abgestimmt. Oft ist es so, das sich die Selbstbefriedung über mehrere Pornos zieht, bis die perfekte Szene da ist, die zum Höhepunkt führen soll. Im Gehirn kommt es dabei aber zu einer sogenannten Überstimulierung. Im Gehirn kommt es zu einer Dopamin Freisetzung. Viele kennen das vielleicht, dass sie nach der Selbstbefriedung mittels eines Internetpornos, nach dem Höhepunkt, down sind. Müdigkeit, Schlaffheit stellt sich ein. Das ist eine Folge der Überstimulierung und der Freisetzung von Dopamin. Porno gucken und Masturbieren sollte deswegen am besten immer vor dem Schlafengehen erfolgen. Die beste Möglichkeit, um danach in aller Ruhe einschlafen zu können.

Sex in Pornos ganz anders

Pornos im Internet können Spaß machen. Aber Vorsicht. Das dort gezeigte entspricht nicht der Realität. Sex wird im Internetporno zu einer Höchstleistung nach Drehbuch. Mehrmals werden Szenen aufgenommen oder die Länge wird geschnitten, angepasst. So das am Ende der perfekte Porno entsteht, auf denen Verrenkungen zu sehen sind, die im realen Leben so oft gar nicht möglich sind. Daher ist es wichtig, das Porno gucken nur als eine fantasievolle Abwechslung zu betrachten, keinesfalls aber das gezeigte in den Sexfilmen als reale Handlungen zu bewerten. Gerade Heranwachsende haben damit große Probleme und wollen die dort gesehenen Szenen im normalen Leben mit der Partnerin ausprobieren. Häufig klappt das aber nicht, es scheitert an dem Unterschied zwischen Fiktion und Realität.

Was ich beim Porno gucken beachten muss

Kostenlos ist das Porno gucken! Oder doch nicht? Kostenloses hat natürlich immer einen Haken. So auch das Porno gucken. Viren und Malware ist nicht unüblich. Viele erstellen die Seiten mit den Pornos vorwiegend, um dann Malware und andere Plagegeister zu verbreiten. Dazu reicht meistens der Aufruf eines Films. Einen 100-igen Schutz gibt es nicht. Aber ein gutes und aktuelles Anti-Viren-Programm ist auf jeden Fall ein erster Ansatz. Wer ganz sicher gehen will, sollte nach dem Porno gucken unbedingt das Anti-Viren-Programm durchlaufen lassen.

Ein weiterer Schutz vor Pop-Ups auf den Pornoseiten (Pop-Ups können u.U. Malware enthalten), ist ein Ad-Blocker, das es als Plug-In für jeden Browser gibt. Des Weiteren empfehlen wir beim Porno gucken im Internet JavaScript auszuschalten. Dieses kann einfach in den Browsereinstellungen deaktiviert werden.

Weitere Fallstricke beim Porno gucken

Doch nicht nur da lauern Fallstricke. In einigen Ländern, Deutschland liegt dabei im Fokus, kann es sogar teuer werden, das vermeintlich kostenlose Porno anzusehen. Denn nicht immer ist so ganz klar, ob der Film nicht vielleicht illegal hochgeladen wurde. Früher galt zum Beispiel das reine Streamen (auch von illegal hochgeladenen Filmen) als nicht abmahnfähig. Mittlerweile hat sich die Rechtsprechung geändert. Abmahnungen können in diesen Fällen erfolgen. Sich davor zu schützen ist gar nicht so einfach. Ein Schutz kann darin bestehen, nur bekannte und große Plattformen zu nutzen. Redtube ist ein solches Beispiel. Redtube verfügt bereits über ein HTTPS-Protokoll, womit die Daten der Nutzer verschlüsselt sind. Viele Seiten haben das aber noch nicht.

Angebot beim Porno gucken wächst weiter

Wer im Internet nach einem Porno sucht, wird irgendwann glauben, dass jede Frau ab 18 Jahren schon einmal einen Sexfilm gedreht hat. So groß ist mittlerweile das Angebot. Dabei gibt es praktisch keine Tabus. Selbst das Kondom wird weggelassen. Aber eigentlich würde gerade das dem Schutz der Darsteller dienen. Pornodarsteller erkranken häufig an Geschlechtserkrankungen. Doch der normale Pornogucker will dabei kein Kondom sehen. Ist ein Kondom in dem Sexstreifen zu sehen, schalten 70 Prozent der Zuschauer ab.